58.Tag: Chambery
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| Chateau des Ducs de Savoie |
Nach ein paar schönen Wandertagen stand heute mal wieder ein
Stadtbesuch auf dem Plan. Mit Chambery hatten wir uns eine 60000 Einwohnerstadt
ausgesucht. Bis zur Innenstadt waren es gerade mal 14 km. Ein Parkplatz in der
Nähe der Innenstadt war schnell gefunden und der übliche Parkzettel mit der
Autonummer schnell gezogen. Bei schönem leicht windigem Wetter befanden wir uns
nach 500 m bereits am Rande der Innenstadt. Leicht fanden wir den Weg zum
Tourismusbüro.
| Le Fontain des Elephants |
Leider wegen einer Veranstaltung gerade geschlossen. Kommen sie
doch am Nachmittag wieder war die Botschaft. So musste der mit dem Handy geschossene
Stadtplan zur Orientierung herhalten. Und das ging ganz gut. Wieder schlenderten
wir durch viele engen Gassen. Freuten uns über belebte Plätze und suchten die
historischen Gebäude auf.
Der Besuch in der Markthalle war natürlich
selbstverständlich. Vor der Markthalle fand gerade der wöchentliche Wochenmarkt
statt. Hier erwarben wir französische Aprikosen. Bei Straßenmusikanten hörten
wir eine Weile zu bevor wir uns auf den Weg zur Kathedrale machten. Kurz vor
Torschluss ließ uns die nette Frau noch für 5 Minuten in die Kirche.
Danach
hatte sie Mittagspause. Nochmal Glück gehabt. Mit einem anschließenden Besuch
im Straßencafé beendeten wir unseren Stadtbummel.
Bei der Rückfahrt tankten wir
bei einem Supermarkt noch unsren Bus voll.
Die Supermarkttankstellen sind um ca.
20 Cent günstiger pro Liter wie die normalen Tankstellen. Der Besuch dort lohnt
sich wirklich. Bei der Rückfahrt zum Campingplatz kamen wir mit dem
Straßenwirrwarr ins Gehege. Wir landeten auf der Autobahn und kamen nicht mehr
runter. Ein Umweg von 30km war die Folge. Absolut kein schönes Erlebnis. Nach
dem der Ärger über die eigene Blödheit verflogen war gingen wir noch Käse kaufen.
| Kathedrale |
Das war ein richtig erholsamer Vorgang. Endlich zurück am Camp genossen wir nach
einem erfrischenden Bad noch den Nachmittag. Eine aus Leonberg eingetroffene Camperin
berichtete noch von ihrer Urlaubswoche. In einer Woche seien sie bereit 500km
geradelt und der Mann sei nicht zu bremsen. Da sieht man mal wieder welches
Glück meine Gattin mit mir hat. Nach diesem längeren Gespräch war es dann
höchste Zeit ins Bett zu schlüpfen.
| wo ist das Fahrrad? |
| Gasse in der Innenstadt |

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