35 Tag: Ab an die Dordogne
| Dordogne mit Chateau Beynac |
Nach einer letzten guten Nacht in Saint Cyr la Roche werden wir unsere Reisetätigkeit fortsetzen. Nach 4 schönen harmonischen Tagen bei Inge und Wolfgang fällt einem der Abschied gar nicht so leicht. Anuc, die Border-Collie-Hündin, die uns schwer beschäftigt hat, werden wir auch vermissen.
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| Abschied von Anuc |
Der Bus war schnell gepackt und nach einem letzten guten Frühstück bei schönem Sonnenschein legten wir los. Dem Navi hatten wir verboten uns auf Autobahnen und Mautstraßen zu lenken. Also, ging es über schöne Gegenden unserem neuen Ziele zu.
| Camping Capeyrou |
Es war kaum Verkehr auf der Straße. Wir kamen an Boulangerien vorbei an denen die Menschen Schlange standen. Wir registrierten einfach nicht, dass heute Sonntag ist und wir vielleicht ein Brot für den Abend bräuchten. Aber die Fahrt war wunderschön.
| Beynac |
Die weitläufige grüne Gegend mit ihren Hügeln war angenehm zu befahren. Und
obwohl es hier seit längerer Zeit nicht geregnet hat war alles satt grün.
Hier
ist Wassermangel wohl ausgeschlossen. Je näher wir unserem Ziele kamen nahm der
Verkehr zu. Und dann hatten wir es geschafft. Das mächtige Chateau Beynac
begrüßte uns von oben herzlich. Schon der erste Eindruck, wir hatten die
Dordogne noch nicht gesehen, war sehr beeindruckend. An der Rezeption begrüßte
uns eine junge Frau recht freundlich in deutscher Sprache. Wir durften uns
einen Platz frei aussuchen die geplanten 5 Tage Anwesenheit sofort bezahlen.
Mit 91€ für alles war es ein sehr günstiger Platz. Aber wunderschön gelegen
direkt an der Dordogne, die wir nun endlich zu Gesicht kamen. Nach dem wir den
Platz vollständig in Besitz genommen hatten legten wir mit einem INFO-RUNDGANG
sofort los. Es waren mehr Engländer wie Holländer auf dem Platz. Deutsche waren
die Ausnahme. Der Rest war aus Irland. Es wunder doch sehr, wie wenig Deutsche
hier an der schönen Dordogne unterwegs sind. Eigentlich sind ja Pfingstferien.
Wahrscheinlich wird die weite Anreise der Grund sein. Nach dem wir innen und
rund um den Platz alles erkundet hatten stellten wir fest, dass es keine Einkaufsmöglichkeit
gab. Obwohl Bäckerei, Feinkostladen und Lebensmittelladen direkt vor der
Haustür waren hatten die natürlich Sonntagnachmittags geschlossen. So holten
wir uns zum Abendessen eine Pizza und genossen den restlichen Tag.

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