32. Tag Standortwechsel nach Arles
Datum: 03.06.2026
Fahrt km: -
Schritte: -
Wetter: schönes Reisewetter bei 25°
Wenn man den
Standort wechselt ist man immer etwas aufgeregt.
Ist das Wetter in Ordnung, ist
alles trocken und hat man die richtige Vorbereitung getroffen. Auf jeden Fall haben
wir keine Hektik verbreitet und in aller Ruhe unser letztes Frühstück in
Cyreste genossen. Der Abbau lief dann wie am Schnürchen. Alles fand wie
gewohnt seinen Platz. Wir hatten zum Schluss noch genügend Stauraum übrig. Gut
gepackt.
Das TOMTOM wurde wieder beauftragt uns Maut- und Autobahnfrei zum
nächsten Ziel zu bringen. Und diese Aufgabe wurde mit Bravour erfüllt.
Durch
eine herrliche Landschaft gings zunächst in Richtung Aix de Provence. Dann
wurde irgendwann mal ein Intermarche entdeckt den wir sofort zum Auftanken
benutzten. Mit gerade mal 1,88€ den Liter haben wir einen extrem niederen Preis
erzielt. Kein Wunder, dass an dieser Tankstelle sich eine lange Warteschlange
bildete. Danach kauften wir uns noch
etwas Lebensmittel zu bevor wir die Reise fortzusetzen.
Wir landeten auf der
Rte du Peta Moulin. Völlig unerwartet stand auf einmal das „Aqueduc de
Roquefavour“ vor unseren Augen. Sofort bei der nächsten Parkbucht das Auto
abgestellt und den beeindruckenden Anblick festgehalten.
Das man hier auf der
schmalen Straße überhaupt anhalten konnte war schon ein Glück. Ziemlich
beindruckt von dem 393m langen und sage und schreibe 83m hohen Bauwerk fuhren
wir dann weiter auf mittlerweile der Rte de Roquefavour. 16 km vor Arles gönnten
wir uns in einer Raststätte einen Kaffee. Die letzten km waren dann kein
Problem mehr. Kurz nach 14 checkten wir im Camping ein.
Wir bekamen einen Schattenplatz
angeboten den wir gerne annahmen. 1,5 Stunden später hatten wir wieder unser
gewohnt perfektes Lager für die nächsten Tage zur Verfügung. Bei Nachbarn aus
Österreich erkundigten wir uns bezüglich der bekannten Mückenplage und wir
konnten vorbereitet in den Abend gehen. Heute gabs eine einfache Vesper mit
Rührei und kleinen Tomaten, herrlichen Käse und eine Terrine besonderer Klasse.
Reisen strengt an und so lagen wir kurz nach 21 Uhr in der Falle. Es war noch
taghell. Macht nichts! Schlafen geht immer.












