15. Tag Standortwechsel, Cavalaire sur Mer
Datum: 17.05.2026
Fahrt km: 118,8
Schritte: -
Wetter: bestes Reisewetter bis 22°
Schöner kann
der Tag nicht beginnen. Herrliches Reisewetter weckte uns auf. Und sofort
machten wir uns ran die Reisefähigkeit herzustellen.
Das heißt, Aufräumen,
Abbauen, alles ordentlich verstauen und nebenher noch den Kaffee und das
Frühstücksbrötchen zu genießen. Natürlich gabs auch noch ein paar Worte des
Abschieds bei unseren Zeltnachbarn. 
Bezahlt hatten wir ja schon gestern am
späten Nachmittag also brauchte nur noch der Strom abgeklemmt werden. Zum Schluss
brachten wir noch die Platzkennzeichnung zurück kassierten dafür unsere
ACSI-Karte wieder ein und reisefertig standen wir vor den Toren des Campingplatzes.
So jetzt musste nur noch das Reiseziel bestimmt werden. So etwas hinter
St.Tropez war die grobe Idee.
Nach einiger Recherche legten wir den Campingplatz
fest und ab gings übers Land an den neuen Platz.
Bei so schönem Wetter durch
eine herrliche Landschaft zu fahren ist schon etwas Besonderes. Wir genossen
jeden Kilometer der ca. 120km langen Fahrt ans neue Ziel. In „Cavalaire sur Mer“sollte
unsre nächste Bleibe sein. Irgendwie führte uns das TOMTOM durch das „Esterell Gebirge“ mit seinen roten Felswänden. Hier wurde bei der „Cascade des Gorges de Pennafort“ ein
spontanes Fotoshooting eingelegt. 
Weiter gings dann der Riviera entgegen in
Richtung St. Tropez. Allein die Fahrt der Küste entlang war schon ein Augenschmaus.
Dann erreichten wir nach angenehmer Landfahrt unser neues Domizil. Der
Campingplatz Cros de Mouton wird für die nächsten 7 Tage unser Aufenthaltsplatz
sein. Nach einem sehr freundlichen Empfang konnten wir auf einer Terrasse
unseren neuen großen Platz beziehen. Der Platz liegt hoch
über der Stadt eingebettet
in eine wunderschöne grüne Landschaft. Der atemberaubende Blick aufs Meer
verschlug uns schier den Atem.
Eine solch schöne Lage hatten wir noch bei
keinem Campingplatz. Nach dem Aufstellprozedere genossen wir bei einer
Verschnaufpause unsre mitgebrachten Croissants. Mittlerweile wars bereits nach
18 Uhr geworden so dass noch Brot für den nächsten Tag bestellt werden musste.
Bei dieser Gelegenheit habe ich gleich zwei Pizzas geordert und somit das
Abendessen gesichert. Also, dieser Reisetag war ausgesprochen schön. So darf es
gerne weitergehen.







