40.Tag: Camping Village Cigno Bianco, Sardegna
Heute freuen wir uns darauf
wieder weiterzuziehen.
Unser nächstes Ziel heißt Arbatax. Die restlichen
Aufräumarbeiten waren schnell erledigt. Schön ist auch, dass wir nur noch in
die Bar zugehen haben um zu frühstücken. Danach haben wir uns ringsum von den
Nachbarn verabschiedet und die Fahrt ging los.
Es sind ja nur ca. 100 km in
Richtung Norden aber wir merkten schnell die landschaftlichen Veränderungen. Es
wurde etwas kühler, die Umgebung etwas grüner und die Berge etwas höher.
Straßenverkehr gabs eigentlich keinen.
Und die, die unterwegs waren, überholten
mich natürlich mit etwas überhöhter Geschwindigkeit. Ausnahmslos. Nach 1,5
Stunden waren wir an unserem Ziel. Die Dame an der Rezeption konnte uns gerade
noch zwei kleiner Plätze anbieten. Ansonsten war der Platz gerammelt voll.
Direkt am Ausgang zum Strand haben wir dann einen kleinen aber feinen Platz
bezogen.
Um 12.05 Uhr war der Platzwechsel vollzogen. Alles stand an gewohnter Stelle und wir konnten zu einem kleinen Vesper gemütlich Platz nehmen.
Die Brötchen haben wir im übersichtlichen Market am Campingplatz erworben.
Anschließen
schnappten wir uns unsere Stühle und machten dem neuen Strand unsere
Aufwartung. Sandstrand wohin das Auge blickte. Und die Erfrischung im Wasser
tat so richtig gut. Ein Camper machte uns auf die etwas entferntere liegende
Sandbank aufmerksam.
Musste natürlich schwimmerisch überprüft werden. Auf
einmal konnte ich wieder stehen und Helga am Strand zuwinken. Ein nettes
Erlebnis. Nachmittags gabs dann noch Kaffee und die ersten Pläne für die
nächsten Tage wurden geschmiedet. Mit „Spaghetti Carbonara“ und einem
Tomatensalat haben wir gut in den Abend reingefunden. Die folgende Platzrunde
ergab, dass dieser feine Campingplatz eine wunderbare einladende
Wasserlandschaft bot. Wir beobachteten ein gut besuchtes Restaurant und eine
Bar am Rande der Wasserlandschaft. Ich glaube, wir haben einen guten Platz
gewählt. Einziger Nachteil dürfte in der Nacht der etwas längere Toilettenweg sein.
Es ist halt nicht immer alles perfekt.
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