24Tag: Chateau Turpault, Dolmen von Carnac
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| Chateau Turpaults |
Der letzte Tag hier auf dem Campingplatz „Les Druides“ ist angebrochen. Es ist schon wahnsinnig wie schnell die Zeit vergeht. Wir werden weiter an die Loire reisen. Die Bretagne war auf jeden Fall die Reise wert.
| Hafen von Quiberon |
Wir sind nur auf nette
freundliche Gastgeber getroffen. Das ganze Land ist wahnsinnig sauber und
ordentlich. Wir haben tolle Städte, schöne Küsten und eine immer etwas hügelige
Landschaft kennengelernt.
Das Wetter war anfangs überhaupt nicht freundlich zu
uns hat sich aber dann 14 Tage von seiner besten Seite gezeigt. Wärmer wie 21°
wurde es nie aber das hat überhaupt nicht gestört. An den ständigen Wind hat
man sich schnell gewöhnt und erholsam ist die Gegend hier allemal. Wir können
die Bretagne nur weiterempfehlen. Am heutigen Tag werden wir nur noch ein paar
Besuchslücken schließen.
Als erste fuhren wir nach einem guten Frühstück
(diesmal ohne Komplikationen) das Schloss Chateau Turpault auf Quiberon an. Hatten
wir glatt beim eigentlichen. Besuchstag auf der Halbinsel übersehen. Wir nahmen
die Gelegenheit war und machten noch einen Hafenrundgang in der einstigen
Fischereihochburg Quiberon. Und an zwei Plätzen der Steilküste erfreuten wir
uns noch an dem Wellenschauspiel.
| Steinfeld von Carnac |
Danach fuhren wir zu den Dolmen von Carnac.
Diese Steinreihen sind ja schon was außergewöhnliches. Man sieht es ja auch am
Publikumsinteresse. Es werden Führungen durch die Steinfelder angeboten und die
unterschiedlichen Felder kann man mittels Zügle befahren. Aber über die
Bedeutung der Steine wird noch heftigst gestritten. Von einstigen keltischen
Tempeln bis Hügelgräber ist hier die Rede.
| Informationszentrum |
Auf jeden Fall eine jungsteinzeitliche Stätte die noch auf viele Antworten wartet. Nach der Besichtigung machten wir uns auf den Weg ins U und kauften Kabeljaufilet. Als Abschiedsessen gabs Kabeljaufilets in Apfel-Curry-Soße mit Curryreis. Ein himmlisches Gericht. Der Berg an benutztes Geschirr war allerdings auch nicht ohne. Aber egal. Lecker wars. Ein Schluck Cidre durfte zum Abschluss nicht fehlen.

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