12.Tag: Treffiagat
| Riviera der Bretagne |
Wer hätte das gedacht? Eine Nacht ohne Regentropfen. Für unsere heutige Abreise ist das natürlich ausgezeichnet.
| neuer Platz |
Trocken einpacken ist für den Camper
das größte. Die vorbereitende Tätigkeit zur Abfahrt am Vorabend hat sich voll
ausbezahlt. Alles ging relativ zügig voran. Nebenbei radelte ich noch zum
Bäcker um das Frühstück nicht zu gefährden. Selbst der verdreckte Zeltboden
konnte noch gereinigt und in der Sonne getrocknet werden.
| Dünenlandschaft |
Mit Nebenherfrühstück
wurde weiter für gute Laune gesorgt. Für 8 Übernachtungen mussten wir ganze
162€ berappen. Nicht schlecht her Specht. Um kurz vor 11 Uhr brachen wir zu
unserem nächsten Ziel auf. Wir fuhren noch zur 500m entfernten Servicetankstelle
an der uns ein freundlicher Tankwart das Lichtproblem am Auto bereinigte. Gerademal
7,50€ wollte er für diese prompte Aktion. Mit etwas Trinkgeld zauberten wir ein
weiteres Lächeln in sein Gesicht. Die längere Fahrt ans neue Ziel lief völlig
problemlos. Die Bretagne haben wir uns immer ziemlich eben vorgestellt aber dem
ist nicht so. Hügelig ist die richtige Bezeichnung.
Es ging laufen Bergauf- und
ab. Bis auf die größeren Städte war so gut wie nichts los auf der Straße. Und
so konnten wir nebenher die schöne grüne Landschaft genießen. Je näher wir
unserem Ziel kamen dasto einsamer wurde es. Kein Auto mehr auf der Straße.
Kleine engen Wege wurden uns für den Bus angeboten um dann auf einmal vorm Eingang
des Campingplatzes gelandet zu sein.
| ?? |
Die Dünen zum Atlantik in Sichtweite machte der Platz einen sehr ruhigen Eindruck. Zunächst mussten wir das Personal für den Empfang suchen. Wir fanden eine freundliche junge Frau die dann die ganzen Formalitäten mit uns erledigte. Einen Platz konnten wir frei suchen.
| Jasmin |
In der Nähe des Schwimmbades fanden wir dann unser neues Zuhause. Leider gibts auf dem Platz keinen Brötchenservice und die nächste Einkaufmöglichkeit müssen wir erst noch finden. Was aber passte vollständig? Das Wetter. Herrlicher Sonnenschein bei mindestens 20°. Wir waren an der Riviera der Bretagne angekommen. Und hoffentlich hälts ein Weilchen.
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