Samstag, 7. Juni 2025

Jardins des Martels



 

34Tag                 Jardins des Martels

Datum                06.06.2025
Fz-km                 79
Schritte               6774(4,2km)
Wetter                bewölkt, trocken bei 22°
Camping            Camping Les Pommiers d‘Aigueleze

 

Wir haben gerade von alten Städten, Gemäuern und roten Backsteinen genug. Unsere Augen brauchen jetzt mal eine Abwechslung. Aus diesem Grunde werden wir heute einen Garten besuchen. Der „Jardin des Martels“ wird sich sicherlich über unseren Besuch freuen. Der Blumenpark und Mini-Farm hat uns mit einem einladenden Prospekt angelockt. Die 28km Anfahrt waren schnell gemeistert. Die meiste Zeit gings auf der Autobahn Richtung Toulouse entlang. Dann noch 7 km übers Land und schon begrüßte uns ein gut belegter Parkplatz. Die zusätzlichen 5 großen Schulbusse ließen schon erahnen was hier los ist. Mit 10,50€ pro Person durften wir den Park besuchen. Über schön gestaltet Blumenbeete erreichten wir das Eingangstor. Vor unseren Augen eröffnete sich ein wunderbar angelegter Park. Die Schulbusse hatten im Übrigen nicht Schulkinder transportiert, sondern lauter Kindergarten Kinder. In vielen kleinen Gruppen waren die Cidis unterwegs und bestaunten die Blumen, Wiesen und Wasserwelt. Aber ohne Geschrei, sondern voll diszipliniert waren diese Kinder mit ihren Begleitpersonen unterwegs. Da konnte man nur staunen. Den Park gibt es seit 31 Jahren und deshalb ein alter Baumbestand zu erkennen der sehr viel Schatten spendet. Der Garten ist in 5 Themenbereiche unterteilt die wir uns alle anschauten. Natürlich nutzte wir auch die vielen schattigen Verweilmöglichkeiten um uns auszuruhen oder die schöne Umgebung zu betrachten. Der Garten trug so richtig zu unserer Entspannung bei. Bis auf uns und eine belgische Familie waren ausschlielich französische Besucher unterwegs. Also mit Gärten und Blumen haben‘s die Franzosen. Über 3 Stunden haben wir den Park genossen. Wer wollte, konnte sich im Verkaufsbereich mit allen Topfblumensorten eindecken. Was allerdings fehlte war eine Restauration. Kein Kaffee, kein Kuchen. Also unterwegs noch schnell eine Apfelschnitte für den Mittagskaffee besorgt. Nebenher doch schnell eine Kirche am Wegesrand besucht um dann in aller Ruhe den Restnachmittag zu genießen. Helga besorgte sich im kleinen Verkaufsraum des Campings noch ein Rotwein aus Gaillac, der Wiege des Weines. Und er soll sehr gemundet haben. Billig war er im Übrigen auch nicht. Also, es ein sehr erholsamer Tag. Am Abend merkte man das anstehende Wochenende. Der Camping lief voll und viel mehr Leben war zu spüren. 




























 

 

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