Mittwoch, 25. Juni 2025

Letzte Eindrücke Tarn 1

 

52Tag                 letzte Eindrücke Tarn 1

Datum                24.06.2025
Fz-km                  26
Schritte               2900(1,7km)
Wetter                wolkenlos, leicht windig 35°
Camping            Camping Canoe Gorges tu Tarn

 

Die letzten beiden Tage hier am Platz sind angebrochen. Bis jetzt hatten wir Traumwetter und dies scheint bis zum Schluss zu halten. Schönes Wetter am Tag und in der Nacht kühlt es toll ab. Wir haben im Schnitt immer 9 Stunden geschlafen. Sensationell wenn man bedenkt, dass man im Alter angeblich mit 5 bis 6 Stunden auskommt. Für die kommenden beiden Tage haben wir uns nicht mehr vorgenommen. Etwas entspannen uns schauen was da kommt. Helgas Fuß kommt die Entspannung spürbar entgegen. Nach einem sehr ausgedehnten Frühstück machten wir uns auf den Weg um verschiedene Einkäufe zu tätigen. Zuerst besuchten wir die hiesige Fromageries für den „Bleu des  Causses“. Der Verkaufsladen lud zum sofortigen Handeln ein. Wir schleppten genügend Käse und andere Kleinigkeiten mit nach Hause. Nach dem Kauf kamen wir auf die Idee noch das kleine Dörfchen Le Rozier in der Nähe zu besuchen. Davor kauften wir noch in einem normalen Laden Lebensmittel und vor allem Wasser für den täglichen Bedarf ein. Das 139 Einwohner große Dörfchen wirkt äußerst sympathisch. Im besten Restaurant am Platz kehrten wir sogar ein. Nicht zum Essen nur zum Trinken. Bei Kaffee und Wein ließ es sich hier gut aufhalten. Auch ließ sich von dieser Stelle das Geschehen im Ort sehr gut beobachten. Sehr viele Motorradfahrer kamen den Gorges de la Jonte herunter gefahren um an einem der Straßencafés einzukehren. Wir genossen die Szenerie und fuhren dann auf einem schmalen Seitenweg auf der anderen Seite der Tarn liegend zurück. Dort entdeckten wir noch eine Supercampingplatz mit einem riesigen Pool. Aber kein Mensch war zu sehen. Komisch. Auf jeden Fall bekamen wir entlang der Straße noch schöne Ausblicke in die Gegend serviert. Dieser kleine Ausflug hat sich schon wieder gelohnt. Zurück im Camp gabs das Nachmittagskaffee um uns dann in die Fluten der Tarn zu stürzen. Ein Hochgenuss! Helga und ich genossen diese Abkühlung in vollen Zügen. Der anschließende Poolbesuch war eigentlich überflüssig. Für unser letztes selbstgemachtes Abendessen hier am Platz haben wir mit einer selbst gemachten Panna-Joghurt-Soße, Fleischspieße für mich, Salzkartoffel und einen leckeren Bohnensalat unsere Kochkunst unter Beweis gestellt. Noch ein paar Worte mit Campern und schon war der Tag wieder vorüber.





















 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen