28 Tag Aix-en-Provence -Abschied-
Es nähert sich
das Ende hier in Aix.
Zum letzten Male werden wir mit dem Bus in die Stadt
fahren um am Markt nochmals das gute „Pan Bagnat“ einzukaufen. Ich bin Fan von
diesem Brot geworden. Zunächst lieferte aber der Busfahrer nach verwegener
Fahrt uns an der Ecole de Militare ab. Von dort aus fanden wir einen neuen Weg
in die Innenstadt. Genauso wie am letzten Samstag herrschte in der Innenstadt
lebendiges Treiben. Und ganz viele Straßenmusikanten gaben dem Ganzen einen
musikalischen Glanz.
Einfach toll was in dieser Stadt geboten wird.
Wir fanden
sogar den Stand mit dem „Pan Bagnat“ wieder und kauften sofort ein. Damit war
das letzte Abendmahl in Aix gesichert. Helga fand bei einem Textilstand noch
ein schönes Jäckchen und damit war unsere Einkaufswut auch schon gestillt. Die
Luft, noch irgendetwas anzuschauen, war raus. Wir schlenderten zur
Bushaltestelle und fuhren an den Campingplatz zurück. Heute wars schon verdammt
warm. Der Pool war genau das Richtige um die Lebensgeister wieder auf Vordermann
zu bringen. Nach dem Kaffee fingen wir an unsere Lager abzubauen.
Nach dem im
Bus alles schön verstaut war holten wir die Ersatzstühle aus der Heckklappe des
Busses und wollten es uns noch bequem machen.
Ein Stuhl war noch voll
funktionsfähig der andere hatte beim Herausnehmen Plastikteile und eine
Befestigungsschraube verloren. Das darf doch nicht wahr sein. Aber wir hatten
mal wieder Glück. Im Gras verstreut fanden wir die zwei Plastikteile und nach
längerer Suche tauchte sogar die Befestigungsschraube wieder auf. Hurra. Unser
letzter Rundgang über den Platz zeigte wie voll er doch geworden war. Das lange
Wochenende haben viele Franzosen für einen Kurzurlaub genutzt. In der Nähe der
Rezeption wurde für das Champion Finale noch ein Fernseher installiert.
Paris
will ja das Finale gewinnen! In Summe hatten wir hier eine schöne Zeit und vor
allem wunderschönes Wetter. Der Busanschluss in die Stadt ist perfekt und wir können
diesen Platz empfehlen. Um 21.30 begann unsrer Nachtruhe. Sie wurde nur doch
gelegentliche Jubelgeschrei der Pariser Fußballfans gestört. Die jeweilige
Freude sei ihnen gegönnt.
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