Freitag, 26. Juni 2026

Château de pompadour

 

54. Tag                             53. Tag Château de pompadour

Datum:                            25.06.2026

Fahrt km:                        0

Schritte:                          0

Wetter:                            heiß bis 39°

 

Nur den ganzen Tag Schatten suchen und mal in den Pool hüpfen ist einfach nicht genug. Deshalb haben wir uns einen Besuch im „Château de pompadour“ vorgenommen. Aber zunächst gabs ein ausgedehntes Frühstück mit viel Unterhaltung. Ein Poolbesuch war obligatorisch. Der Rückgang der Tagestemperatur auf 39° war überhaupt nicht spürbar. Wolfgang und ich durften dann noch zum Einkaufen fahren und die Klimaanlage des Autos genießen. Aber am Nachmittag wars dann soweit. Wir fuhren zum 15km entfernten „Château de pompadour“. Durch landschaftliches schönes hügeliges Gelände führte uns der Weg. Viele Birnen- und Apfelplantagen waren am Wegesrand zu erkennen. Und die vielen kleinen netten Dörfer mit ihrem roten Sandsteingemäuern waren eh hübsch anzusehen. Die Fahrt dauerte nicht allzu lange und schon standen wir vor dem staatlichen Schloss „Château de pompadour“. Nachdem wir fürs Auto einen Schattenplatz gefunden hatten machten wir uns auf den Weg zur Schlossbesichtigung. Nach einer netten Erklärung zum Schossrundgang durch die Dame am Ticketschalter begaben wir uns auf die Entdeckungsreise. König Louis XV hatte einer Mätresse, der Madame de Pompadour, im Jahr 1745 das Schloss angeboten. Sie hat nie darin gewohnt. Heute beherbergt das Gemäuer eine große Gestütsanlage mit Reitplätzen für große Sportveranstaltungen. Die zu besichtigende Zimmer waren sehr gut aufbereitet und zeigten den geschichtlichen Werdegang des Schlosses. Unser Rundgang führte auch zu den Stallungen der Pferde, die wir sogar betreten durften. Nach dieser Eindrucksvollen Besichtigung kühlten wir uns bei einem Eiscafe etwas ab. 
Und im Übrigen tat uns dieser kurzweilige Ausflug richtig gut. Zurück am Haus suchten wir selbstverständlich das kühlende Nass auf. Zum Abendessen wurde von der Hausherrin wieder ein sehr erfrischender Cocktail gereicht. Danach gabs noch einen Besuch vom französischen Nachbarn. Aber um 22 Uhr nahmen wir Platz um das letzte Gruppenspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft zu genießen. Ecuador war der Gegner und eine vermeintlich leichte Beute fürs deutsche Spiel. Grausam wars und sie verloren 2:1. Zurecht!! Enttäuscht von dem Spiel gings dann ab in die Nachtruhe. Bei mittlerweile angenehmer Temperatur fanden wir schnell zur Ruhe.

















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